Handwerkstradition seit 1920

Das Fundament des Erfolgs bildet die lange Handwerkstradition. Im Jahr 1920 begann Gründer Alois Abel in seiner Werkstatt mit der industriellen Holzbearbeitung. 1950 stellte der Betrieb auf Stanzteile und somit auf die Fertigung von Metallwaren um. Der Geschäftsführer Klaus Peter Abel, der das Unternehmen heute in der dritten Generation leitet errichtete 1995 im Gewerbegebiet in Geisa einen neuen Produktionsstandort. Der Fokus unseres Produkt- und Leistungsprogramms liegt auf Zubehörteilen für den Geländerbau, kompletten Geländersystemen und Absturzsicherungen.

Für wen wir arbeiten

Zu den Kunden der Firma Abel gehören Betriebe aus dem Schreiner- und Metallbaubetrieb, Garten- und Landschaftsbau sowie Architekten. Durch die unterschiedlichen Käufergruppen war es für Klaus Peter Abel eine wichtige Voraussetzung bei der Produktentwicklung, dass trotz des Angebots von Katalogartikeln eine vielfältige Anwendungs- und Kombinationsmöglichkeit der Teile bei der Auswahl und dem Einbau besteht. Durch die Umsetzung dieser Maßgabe haben die Käufer der Abel-Produkte den Vorteil, dass ein großer Freiraum für die individuelle Gestaltung und Design von Geländern gegeben ist.

Geisa - Point-Alpha-Stadt

Die Stadt Geisa liegt Mitten im Herzen Deutschlands, in der herrlichen Landschaft der Thüringer Rhön. Unsere Heimat, das historisch gewachsene „Geisaer Amt“, ist eine idyllische Kulturlandschaft im Biosphärenreservat.  

Wir möchten Sie einladen, unser schönes Rhönstädtchen Geisa und das bedeutende Grenzmuseum "Point Alpha" zu besuchen. Weiterführende Informationen unter  www.stadt-geisa.de.

An einem der „heißesten Punkte im Kalten Krieg“ standen sich einst amerikanische Soldaten in ihrem Camp auf hessischer und Grenzsoldaten der DDR auf thüringischer Seite Auge in Auge gegenüber.

Heute ist die Gedenkstätte Point Alpha eines der aussagefähigsten und authentischen Grenzmuseum Deutschlands. Der „Observation Point Alpha“ war bis 1990 einer der markantesten Beobachtungsstützpunkte der US-Streitkräfte. Er ist einmaliges Zeitzeugnis des einstigen Ost-West-Konfliktes.

Auf dem Grenzstreifen haben sich trotz des jahrzehntelangen menschlichen Eingriffs in die Naturlandschaft und Einsatzes von Pflanzengiften einzigartige Biotope mit besonderen Busch- und Waldarten, Sümpfen, Weiden und Altgrasfluren gebildet.

Seltene Tierarten wie Birkhuhn, Schwarzstorch und Graureiher sind an der ehemaligen Grenze zu finden, die inzwischen als „Grünes Band“ unter Naturschutz steht und als Wanderweg genutzt wird.

Weiterführende Informationen unter www.pointalpha.com.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Marika und Klaus Peter Abel

Schloss und Amtsgericht mit Sitz der Point-Alpha-Akademie<br>
Point-Alpha-Grenzmuseum